Donnerstag, 29. Januar 2015

Rezepte aufgehängt

In meiner Rezeptsammlung befinden sich verschiedenste Ideen aus dem Internet, die ich mir irgendwann einmal ausgedruckt habe. Und nach mehrfacher Nutzung sehen diese Zettel dann irgendwann so aus:   :(


Nicht sehr ansehnlich!
Dabei geht das auch ganz einfach anders.
Abhilfe schafft hier mal wieder ein Hosenbügel.
Daran kann man den Zettel anklipsen und das Ganze dann bequem an den Griff des Küchenschrankes hängen. 
So ist das Rezept zum einen gut lesbar, liegt nicht im Wege und wird nicht bekleckert.

Mittwoch, 28. Januar 2015

Kassenzettel aufheben…

… ohne dabei im Zettelchaos zu versinken ist eine Herausforderung! Manchmal bin ich mir auch nicht so sicher, warum ich es überhaupt mache; 99% dieser Kassenzettel habe ich nie wieder in die Hand genommen um etwas nachzusehen. Ich saß aber auch schon da und habe mich durch Zettel gewühlt und dann am Ende noch eine Rückgabe erreicht, die ohne Kassenzettel vielleicht nicht möglich gewesen wäre.

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Mir selbst ist vor allem wichtig, dass die Zettel geordnet und leicht wiederzufinden sind, ohne, dass ich einen organisatorischen Mehraufwand habe oder überall diese Zettelchen wiederfinde.

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Mein Ergebnis (das sich seit Jahren bewährt hat):

  • Während eines Monats sammle ich die Zettel in einem Körbchen in der Schreibtischschublade.
  • Am Monatsende forme ich ein nettes kleines Päckchen daraus, schlinge einen Gummiring darum-herum und klebe ein Post-It mit Monat / Jahr obenauf.
  • Die einzelnen Monate werden in einer kleinen Kiste gesammelt, die ich am Jahresende schließe und auf den Dachboden bringe. Das Kistchen von vor zwei Jahren (also aktuell das von 2012) nehme ich mit nach unten, werfe die Zettel, die darin sind, weg und nutze das Kästchen für das neue Jahr.

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Bis bald wieder aus dem Sekretariat Mamma!

Dienstag, 27. Januar 2015

Gesunde Ernährung als Mama...

Fitness Challenge 2.15Die letzte Woche unserer diesjährigen Fitness Challenge ist angebrochen. Wir haben uns bereits überlegt, was wir ändern müssen um unsere Ziele zu erreichen und entsprechend dazu einen Plan erstellt. Wir haben uns wieder bewusst gemacht, dass man nur durch Verzicht auch weniger hat - wenn wir auf Kalorien verzichten, haben wir weniger davon in unserem Körper... wir bewegen uns mehr und schlussendlich wollen wir auch gesünder essen!
 
Nun ist das mit dem gesunden Essen so eine Sache. Wir könnten uns schon gesund ernähren, mit viel Salat, leichtem, kurz gebratenem Fleisch mit viel Knoblauch und etwas Olivenöl, sehr viel Gemüse, das kurz angebraten oder gedämpft wurde und leckeren Kartoffeln oder Reis. Wir könnten uns morgens ein schmackhaftes Müsli zubereiten und abends einen leichten Salat oder ein schlichtes Club-Sandwich (natürlich ohne die fettigen Saucen) oder ein leichtes Käsebrot mit Gürkchen... ja wir wüssten schon wie es geht.
 
Nur... essen EURE Kinder Salat und Gemüse? Also nicht nur missmutig zum Probieren, weil das einfach so sein muss, sondern so richtig gerne und als vollwertige Mahlzeit? Mögen sie leichte Gerichte mit viel Knoblauch? Oder habt Ihr kleine Feinschmecker, die am liebsten jeden Tag Spaghetti Bolognese und Pizza essen würden? Und mal ganz ehrlich: Doppelt kochen geht GAR NICHT!
 
Ja und dann noch die Sache mit den Snacks... ich habe in meinem ganzen Leben nicht so viel Kuchen gegessen, wie in der Zeit, seit ich Mama bin! Am schlimmsten war es, als die Zwerge noch ganz klein waren und man sich immer als ganze Truppe zum Spielen bei den Freunden eingefunden hatte, oder eben die sich bei uns. Nachmittags hat dann jede Mama ihre Backkünste vorgeführt, oder es gab wenigstens ein paar leckere Kekse. Das Obst dabei war meistens nur dazu da um das schlechte Gewissen zu beruhigen... (oder es wurde in pürierter Form an die Kinder verfüttert).
 
Langer Rede kurzer Sinn, auch wenn wir die Menge an Essen reduzieren und Verzicht üben, gesünder wird es davon nicht. Wenn wir also nicht  doppelt und dreifach kochen wollen, dann müssen wir für uns selbst kleine Nischen schaffen.
 
Obst zum Frühstück
 
Als Müsli greife ich aus Bequemlichkeit oft zur fertigen Mischung (ich weiß, das könnte ich selbst zusammenstellen, aber es muss ja auch weiterhin Verbesserungsmöglichkeiten geben). In jeden Teller Müsli kommt aber irgendein Obst. Meistens schneide ich einfach ein paar Apfelscheiben oder eine Halbe Banane hinein - der Rest geht dann ins Pausenbrot der Kinder.
 
Eine weitere gesunde Variante ist der Guten-Morgen-Smoothie: aus einem fertigen Smoothie (man kann das Obst selbstverständlich auch selbst entsaften, aber das kostet morgens ganz schön viel Zeit), der gleichen Menge Wasser, einer Banane und 30g Schmelzflocken. Alles mischen, pürieren und genießen. Hält bis zum Mittagessen satt – versprochen!
 
Und wenn ich morgens ein klein wenig mehr Zeit habe, gibt es warmes Müsli: 50ml Milch + 50ml Wasser + 1 TL Honig aufkochen lassen, vom Herd nehmen, 40g kernige Haferflocken einrühren und ziehen lassen. In der Zwischenzeit eine Banane kleinschneiden, einen kleinen Apfel reiben oder anderes Obst kleinschneiden. Man kann auch gefrorene Himbeeren oder Blaubeeren direkt zu den Haferflocken geben, dann sind sie aufgetaut bis das Müsli fertig ist. Nach ein paar Minuten sind die Haferflocken weich und man kann das frische Obst daruntermischen und genießen.
 
Gesunde Snacks vorbereiten

30 Minuten pro Woche investieren um Rohkost und Obst vorzubereiten wirkt wunder! Meistens kaufe ich montags frisches Gemüse. Wenn ich vom Einkaufen nach hause komme, wird das Gemüse sofort verarbeitet: Tomaten waschen, einen Teil der Gurke in Scheiben schneiden, Paprika in Stücke schneiden, etc. Wenn dann der große Hunger kommt, muss ich während der Woche nur noch die Dose mit dem Gemüse aus dem Kühlschrank nehmen und kann naschen. Der Trick ist, dass ich viel eher zu vorbereiteten Karottensticks greife, als zur ganzen Karotte, die noch geschält und geschnitten werden muss.
 
(Das gilt übrigens auch für Kinder… die essen auch mehr Obst und Rohkost, wenn es essfertig im Kühlschrank oder auf dem Tisch steht.)
 
Tomaten
 
Gemüse zum Mittagessen

Bestimmte Lieblingsgerichte meiner Kinder fallen nicht wirklich unter die Kategorie "supergesund". Aber - mit einer großen Portion Gemüse als "Vorspeise" ist Mama auch glücklich. Die Kinder müssen bei mir jedes Gemüse probieren. Statt Gemüse kann man auch schnell einen leichten Salat dazu servieren. Beim Gemüsehändler meines Vertrauens gibt es seit Neuestem sogar gemischten Salat, den man sich selbst portionieren kann. Sehr praktisch!
 
Ein mal pro Woche koche ich auch ein Gericht für mich! Das müssen die Kinder nicht wirklich mögen. Ich achte allerdings darauf, dass es eine Komponente gibt, von der sie satt werden können und lasse meine Mäuse problemlos auch puren Reis zu Mittag essen oder "nur" Kartoffelbrei für eine Mahlzeit. Das fehlende Fleisch oder Gemüse gleichen sie schnell wieder aus...

Snackteller

Suppen zum Abendessen

Mein (sonst sehr wählerischer) Sohn mag Suppen sehr gerne. Also habe ich immer einen kleinen Vorrat an Gemüsesuppen in der Tiefkühltruhe, die ich abends schnell auftauen kann. Dazu ein Stück getoastetes Brot und fertig ist die leichte und gesunde Mahlzeit. Für mich selbst habe ich gelernt, dass ich abends etwa "Vernünftiges zu Essen" brauche. Wenn ich "nur" ein Wurstbrot esse, kann ich darauf warten, dass ich nach zwei Stunden wieder Hunger bekomme.

Apropos Hunger

Wir versuchen an Wochentagen um 18 Uhr zu Abend zu essen und danach ist Schluss. Damit es mir leichter fällt, nichts mehr zu essen, gehe ich mit den Kindern zum Zähneputzen. Dadurch habe ich auf der einen Seite den Vorführeffekt - die Kinder sehen wie lange ich putze und werden auch etwas gründlicher und meine Hemmschwelle nochmal zu etwas Essbarem zu greifen ist weit höher, denn wer putzt schon gerne zwei mal hintereinander die Zähne...
 
Nüsse
 
Einkaufen

Was man nicht einkauft, kann man nicht essen! Also Disziplin bei Lebensmittel-Shopping, im Süßigkeiten-Regal nur das, was die Kinder mögen (und am Besten auch davon nicht viel) und der abendliche Heißhunger kann nur mit Obst oder einer heißen Honigmilch gestillt werden.
 
Trinken
 
Trinken, trinken, trinken… aber da erzähle ich wohl keiner von euch etwas wirklich neues… dass es Wasser oder ungesüßter Tee sein soll, ist auch bekannt. Also, kocht euch eine Thermoskanne voll Kräutertee, süßt ihn ggf. mit einem Spritzer Apfelsaft und trinkt, wann immer ihr an der Kanne vorbei kommt.
 
Zusammenfassend könnte man also sagen der Trick am gesunden Essen ist es, ungesundes am besten gar nicht einkaufen, gesundes als Snacks vorrätig haben und zu den Hauptmahlzeiten Gemüse oder Salat für die Mama bereitstellen - auch wenn die Kids das vielleicht gar nicht gerne mögen.
 
Und damit es mit dem “daran erinnern” gut klappt, gibt es wieder ein kostenloses Kärtchen zum Ausdrucken, für Kühlschrank oder Kalender:
 
Fitness-Challenge Gesunde Ernährung
Druckt euch das Kärtchen vier mal auf A6 aus und probiert, euch vier Wochen lang gesund zu ernähren – ich bin sicher, ihr werdet einen Erfolg sehen!
 
 
Ich hoffe, die kleine Fitness-Challenge hat euch den richtigen Kick für einen guten Start ins neue Jahr gegeben. Jetzt würde es mich natürlich brennend interessieren, was Ihr für Euch geändert habt.
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Freitag, 23. Januar 2015

Gurkensandwiches

Wer öfter schon einen Agatha Christi Roman gelesen hat, weiß um die Vorliebe der Engländer für Gurkensandwiches. Aber was in England schmeckt, mögen wir hier manchmal auch ganz gerne! Und wenn wir jetzt mit vielen guten Vorsätzen in das neue Jahr starten, können wir vielleicht auch das Mitbringen von Snacks ein wenig kreativer gestalten – ohne dafür mehr Zeit zu benötigen.

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Pumpernickel gibt es schon fertig in kleinen runden Scheiben geschnitten. Das spart richtig Zeit (und Schnittverlust), auch wenn man größere Brotscheiben selbstverständlich in viele kreative Formen schneiden kann!

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Ich habe diese Sandwiches mit Frischkäse bestrichen, eine Gurkenscheibe darauf gelegt und mit Frischkäse und Krabben garniert.

Der Kreativität sind hier natürlich keine Grenzen gesetzt: Käse, Schinken, Lachs, Salami oder für Kinder einmal Gelbwurst… mit Tomatenmark, Ei, Senf, Tomaten- oder Paprikastreifen, Dill, Petersilie und was auch immer garniert… fast alles was schmeckt ist möglich!

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Der einzige Haken dabei: Sandwiches kann man nicht wirklich lange vor dem Verzehr zubereiten, weil sie einfach irgendwann durchweichen – aber… man kann die einzelnen Zutaten vorbereiten (Gemüse waschen, putzen, schneiden; Wurst/Käse schneiden, etc.) – als Hilfsmittel eignen sich die Plätzchenausstecher, die seit Advent in der Küche herumliegen…

Ein schönes Wochenende!

Photobucket

Donnerstag, 22. Januar 2015

Foto-Laterne


Für diese Laterne braucht man 4 gleichgrosse Bilderrahmen und ein paar Bögen weisses transparentes Papier (stärker als normales Transparentpapier zum Basteln).


 Die gewünschten Fotos in Schwarz Weiss am Computer vorbereiten und auf die passende Rahmengrösse bringen. Dann direkt auf das tranparente Papier drucken und ausschneiden.


Nun können die einzelnen Fotos in die Rahmen gelegt werden. Ich habe dafür das Glas auf die Innenseite gesteckt, da die Papprückwand nicht mit hineinkommt. So bekommt das Bild etwas Stabilität und kann auch nicht versehentlich anbrennen.


Die Rahmen werden nun mit Heisskleber an den Seiten zusammengeklebt. Gut festdrücken und trocknen lassen. Natürlich wären auch Holzkleber oder Sekundenkleber geeignet.


Ich habe dann aus Pappe noch einen Boden für die Laterne ausgeschnitten und festgeklebt.


Nun kann in die Laterne ein Teelicht gestellt werden.
Und das Ganze leuchtet dann so:


Auch eine tolle Geschenkidee für Grosseltern!

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